Die kleine Zitronenfalterin

Walenta, Astrid, 2015
Stadtbücherei Korneuburg
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Medienart Buch
ISBN 978-3-99028-433-9
Verfasser Walenta, Astrid Wikipedia
Beteiligte Personen Walenta, Astrid Wikipedia
Beteiligte Personen Hubinger, Maria Wikipedia
Systematik JD - Bilderbücher bis 6 Jahre
Schlagworte Raupe, Schmetterlinge
Verlag Bibliothek der Provinz
Ort Weitra
Jahr 2015
Umfang [60] S.
Altersbeschränkung keine
Sprache deutsch
Verfasserangabe Astrid Walenta [Text]. Maria Hubinger [Ill.]
Illustrationsang überw. Ill.
Annotation Quelle: 1000 und 1 Buch (http://www.1001buch.at/);
Autor: Andrea Kromoser;
Annotation: Die kleine Zitronenfalterin erzählt das Leben eines Schmetterlings und spricht damit Gesamtzusammenhänge an. Der Kreislauf des Lebens beginnt und endet im Kleinen, bei der richtigen Knospe für das eine Schmetterlingsei, dem diese Raupe entschlüpft
Rezension: Ausgeschnittene Blätter kleben auf grünen Papierstreifenlandschaften. Wie Bäume stehen sie dort und werden so zum Bühnenbild für die Miniaturwelt, in der die Raupe lebt. ein bisschen lang, ein bisschen dünn, ein bisschen dick, ein bisschen langsam, ein bisschen weich und ein bisschen fest und manchmal rund, wenn sie sich einrollt. Das Raupenleben findet in Maria Hubingers stimmigen dunkel- über hell- bis hin zu türkisgrün gehaltenen Collagen in einer mit zahlreichen Ranken, Blättern und Blütenmustern durchwachsenen Welt statt, die teilweise der Wandfarbe alter Strukturwalzen entstammen. Was damals die Wände von Bauernhofstuben schmückte und heute in Lifestyle-Magazinen beworben wird, dient diesem Bilderbuch als ästhetischer Grundton für die Erzählung des Wachsens, Lebens und Sterbens einer Zitronenfalterin. die ei-zeit vergeht die raupen-zeit vergeht die puppen-zeit vergeht und eines tages schlüpft eine kleine zitronenfalterin aus ihrer puppe und lässt ihre flügel in der sonne trocknen.
Astrid Walenta und Maria Hubinger lassen ihrer leisen Heldin Zeit, sich langsam zu entfalten, sich selbst zu finden und die Welt zu erkunden. Mit wenigen, treffenden Worte und geräumigen, kräftig kolorierten Illustrationen begleiten sie den Lebensweg der Falterin. Neben dieser poetischen Erzählweise kommen naturwissenschaftliche Informationen und Gegebenheiten fast automatisch zu Wort: sie ist nun gelbgrün wie eine unreife zitrone, oder eher wie eine limette. zitronenfalterdamen sind nämlich grünlich und zitronenfalterherren gelblich. Und wenn die beiden sich treffen, beginnt ein frühlingshaft-berauschendes umfliegen und umflattern, umtanzen und umkreisen, das zum Hochzeitstanz, zur Paarung und der Suche nach für neue Eier geeigneten Knospen führt
Bemerkung Katalogisat importiert von: Rezensionen online open (inkl. Stadtbib. Salzburg)
Exemplare
Ex.nr. Standort
6247 JD, Wal

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