Wer Zwietracht sät : ein Inspector-Lynley-Roman

George, Elizabeth, 2025
Stadtbücherei Korneuburg
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Exemplare gesamt 1
Exemplare verliehen 1 (voraussichtl. bis 21.07.2026)
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Medienart Buch
ISBN 978-3-442-31768-4
Verfasser George, Elizabeth Wikipedia
Beteiligte Personen Breuer, Charlotte Wikipedia
Beteiligte Personen Möllemann, Norbert Wikipedia
Beteiligte Personen Jakober, Norbert Wikipedia
Systematik DR - Belletristik
Schlagworte Spannungsroman, Krimi, Neid, Kriminalroman, Betrug, Ermittlerduo, Lynley, Ermittlungen, Idylle, malerisch, Verwicklungen, Inspector, Gier, Küstenkrimi, Spannungsliteratur, Trügerische Idylle, Inspector Lynley, Inspector-Lynley-Roman, Küsten-Krimi, Habgier
Verlag Goldmann
Ort München
Jahr 2025
Umfang 748 Seiten
Altersbeschränkung keine
Auflage Deutsche Erstausgabe, 1.Auflage
Reihenvermerk Inspector Lynley
Sprache deutsch
Verfasserangabe Elizabeth George ; ins Deutsche übertragen von Charlotte Breuer, Norbert Jakober und Norbert Möllemann
Annotation Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html);
Autor: Edith Ratzberger;
Wenn Misstrauen eine ganze Gemeinde vergiftet. (DR)
Im idyllischen Trevellas wird der angesehene Unternehmer Michael Lobb ermordet aufgefunden. Schnell geraten sowohl das umstrittene Bauprojekt, das den Ort spaltet, als auch Lobbs engstes Umfeld in den Fokus. Seine junge Ehefrau, familiäre Spannungen und alte Konflikte werfen Fragen auf. Detective Thomas Lynley und DS Barbara Havers übernehmen die Ermittlungen und stoßen auf ein Geflecht aus Neid, Abhängigkeiten und verschwiegenen Wahrheiten, das zunehmend gefährlich wird.
»Wer Zwietracht sät« ist der 22. Fall von Thomas Lynley und Barbara Havers. Das neue Werk von Elizabeth George ist dabei weniger klassischer Krimi als ein vielschichtiges Gesellschaftsporträt. Der Roman nimmt sich Zeit, seine Figuren einzuführen und ihre Beziehungen offenzulegen. Gerade diese Breite verleiht der Geschichte Tiefe, fordert aber auch Geduld. Die Spannung baut sich langsam auf und gewinnt erst gegen Ende deutlich an Intensität. Stärken zeigt der Roman vor allem in der psychologischen Zeichnung seiner Figuren: Kaum jemand bleibt eindeutig, Sympathien verschieben sich, Motive wirken brüchig. Die Ermittlungsarbeit tritt zeitweise hinter familiäre und soziale Konflikte zurück, was von klassischen Krimifans Durchhaltevermögen fordert. »Wer Zwietracht sät« ist keine schnelle Lektüre, sondern ein breit erzählter, nachdenklicher Kriminalroman über Macht, Besitz und Zwietracht.
Bemerkung Katalogisat importiert von: Rezensionen online open (inkl. Stadtbib. Salzburg)
Exemplare
Ex.nr. Standort
11446 DR, Geo

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