Die zwei Gesichter des Januars : Roman

Highsmith, Patricia, 2003
Stadtbücherei Korneuburg
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Medienart Buch
Verfasser HIGHSMITH, Patricia Wikipedia
Verfasser Ingendaay, Paul Wikipedia
Systematik DR - Belletristik
Schlagworte Liebe, Eifersucht, Krimi, Athen, Verrat, Kriminalroman, Verfolgungsjagd, Bestsellerautorin, Jugendzeit
Verlag Diogenes
Ort Zürich
Jahr 2003
Umfang 424 S.
Altersbeschränkung keine
Reihe Werkausgabe
Sprache deutsch
Verfasserangabe Patricia Highsmith. Mit einem Nachw. von Paul Ingendaay
Annotation Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html);
Autor: Martina Lainer;
Schuldverstrickungen ketten zwei Männer aneinander. (DR)

Chester MacFarland taucht mit seiner Frau Colette in Griechenland unter. Der in den USA wegen Betrugs gesuchte Geschäftsmann mit mehreren Identitäten kann sich aber nur kurze Zeit in Sicherheit wähnen, denn die griechische Polizei hat seine Fährte bereits aufgenommen. Das kostet einem Beamten das Leben - und macht aus Rydal Keener, einem jungen Amerikaner, der in Chester eine Ähnlichkeit mit seinem Vater erkennen wollte und ihm deshalb folgte, einen Mitwisser und Komplizen. Von nun an sind die drei aneinander gekettet. Zwischen Rydal und Colette entwickelt sich eine Zuneigung, die Chester in die Eifersucht treibt. Beim Versuch, seinen Rivalen zu töten, kommt Colette im Labyrinth von Knossos ums Leben. Zu viel ist passiert, als dass einer der beiden Männer noch zur Polizei gehen könnte. Doch die Fahndungen laufen und Chester bezahlt mit dem Leben. - Was hier so einfach klingt ist doch von Patricia Highsmith vielschichtig angelegt. - Dieser Roman hat eine lange Erscheinungsgeschichte, ist er doch das am öftesten abgelehnte und umgearbeitete Buch der Autorin. Atmosphärisch transportiert sie die Zeit Anfang der 1960er Jahre glaubwürdig und das macht den Charme des Romans aus, der auch heute noch spannend zu lesen ist. Im Nachwort analysiert Paul Ingendaay anhand der Tagebuchaufzeichnungen den langen Weg zur Publikation und legt Deutungsmuster zum besseren Verständnis der Verstrickungsgeschichte, die in Schuld und Sühne endet.
Bemerkung Katalogisat importiert von: Rezensionen online open (inkl. Stadtbib. Salzburg)
Exemplare
Ex.nr. Standort
11109 DR, Hig

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