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DR
Fit
Der Nachbar : Psychothriller
Fitzek, Sebastian, 2025| Stadtbücherei Korneuburg | |
| Verfügbar |
Nein (0)
|
| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 1 (voraussichtl. bis 24.06.2026) |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch | ||||
| ISBN | 978-3-426-28175-8 | ||||
| Verfasser | Fitzek, Sebastian
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| Systematik | DR - Belletristik | ||||
| Schlagworte | Psychothriller, Thriller, Spannung, Angst, Hochspannung, Spannungsliteratur | ||||
| Verlag | Droemer | ||||
| Ort | München | ||||
| Jahr | 2025 | ||||
| Umfang | 367 Seiten | ||||
| Altersbeschränkung | keine | ||||
| Sprache | deutsch | ||||
| Verfasserangabe | Sebastian Fitzek | ||||
| Annotation | Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); Autor: Petra Auer; »Auf gute Nachbarschaft« bekommt hier eine völlig neue Bedeutung. (DR) Der Lebensweg von Sarah, Anwältin und Mutter, ist von vielen Tiefschlägen geprägt. Als Vierjährige trägt sie Mitschuld am Tod ihres kleinen Bruders. Der Vater ihrer Tochter, ein Attentäter, sitzt nach Sarahs Aussage vor Gericht im Gefängnis. Nun, elf Jahre später, lebt sie mit ihrer Tochter in einem Haus in Berlin. Als Anwältin kann und will sie nicht mehr arbeiten, sie betreibt einen kleinen Kiosk, um über die Runden zu kommen. Verdächtige Träume und Erlebnisse häufen sich: Es finden sich Lebensmittel im Kühlschrank, Müll wird ohne ihr Zutun entsorgt. Sarah erfährt von einem Kriechkeller direkt unter ihrem Haus und als dann eine Leiche scheinbar spurlos verschwindet, gibt es fast niemanden mehr, der ihr noch Glauben schenkt. Eine rasante Handlung mit einem schnellen Einstieg in die Geschichte und die bei Sebastian Fitzek so beliebten Wendungen finden sich natürlich auch in diesem Roman. Der Plot wirkt zeitweise etwas zu konstruiert: Die Protagonistin führt ein Rachetagebuch, die Mordmethoden stimmen mit den Aufzeichnungen überein, es kommen Falschaussagen ans Licht, der ehemalige Lebensgefährte flieht aus dem Gefängnis, Sarahs Vorgehensweisen sind nicht immer nachvollziehbar. Nichtsdestotrotz wird die Spannung konsequent hochgehalten und, obwohl kaum vorstellbar, finden alle Ereignisse am Ende eine logische Erklärung. Einzig und allein der Cliffhanger auf der letzten Seite wäre für mich nicht zwingend notwendig gewesen. Für Liebhaber*innen spannender und nervenaufreibender Unterhaltung sehr zu empfehlen, für alle Bibliotheken nahezu ein Muss! ---- Quelle: bn.bibliotheksnachrichten; Autor: Petra Auer; »Auf gute Nachbarschaft« bekommt hier eine völlig neue Bedeutung. (DR) Der Lebensweg von Sarah, Anwältin und Mutter, ist von vielen Tiefschlägen geprägt. Als Vierjährige trägt sie Mitschuld am Tod ihres kleinen Bruders. Der Vater ihrer Tochter, ein Attentäter, sitzt nach Sarahs Aussage vor Gericht im Gefängnis. Nun, elf Jahre später, lebt sie mit ihrer Tochter in einem Haus in Berlin. Als Anwältin kann und will sie nicht mehr arbeiten, sie betreibt einen kleinen Kiosk, um über die Runden zu kommen. Verdächtige Träume und Erlebnisse häufen sich: Es finden sich Lebensmittel im Kühlschrank, Müll wird ohne ihr Zutun entsorgt. Sarah erfährt von einem Kriechkeller direkt unter ihrem Haus und als dann eine Leiche scheinbar spurlos verschwindet, gibt es fast niemanden mehr, der ihr noch Glauben schenkt. Eine rasante Handlung mit einem schnellen Einstieg in die Geschichte und die bei Sebastian Fitzek so beliebten Wendungen finden sich natürlich auch in diesem Roman. Der Plot wirkt zeitweise etwas zu konstruiert: Die Protagonistin führt ein Rachetagebuch, die Mordmethoden stimmen mit den Aufzeichnungen überein, es kommen Falschaussagen ans Licht, der ehemalige Lebensgefährte flieht aus dem Gefängnis, Sarahs Vorgehensweisen sind nicht immer nachvollziehbar. Nichtsdestotrotz wird die Spannung konsequent hochgehalten und, obwohl kaum vorstellbar, finden alle Ereignisse am Ende eine logische Erklärung. Einzig und allein der Cliffhanger auf der letzten Seite wäre für mich nicht zwingend notwendig gewesen. Für Liebhaber*innen spannender und nervenaufreibender Unterhaltung sehr zu empfehlen, für alle Bibliotheken ohnehin fast schon ein Muss! |
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| Bemerkung | Katalogisat importiert von: Rezensionen online open (inkl. Stadtbib. Salzburg) | ||||
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