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DR
Ros
Steirerzwist : Sandra Mohrs 15. Fall : Kriminalroman
Rossbacher, Claudia, 2026| Stadtbücherei Korneuburg | |
| Verfügbar |
Nein (0)
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| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 1 (voraussichtl. bis 30.06.2026) |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch | ||||
| ISBN | 978-3-8392-0906-6 | ||||
| Verfasser | Rossbacher, Claudia
|
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| Systematik | DR - Belletristik | ||||
| Schlagworte | Graz, Krimi, Kriminalroman, Leiche, Steiermark, weibliche Ermittlerin, Regionalkrimi, Steirerkrimi, Stalking, Ermittlerin, Österreich-Krimi, Ermittlungen, Tote, Morde, Stalker, Regional-Krimi, LKA, Steiermark-Krimi, Serienmord, Serienmorde, Mur, Joggerin, Hoteldirektorin, Mordzeugin, Bundesland-Krimi | ||||
| Verlag | Gmeiner | ||||
| Ort | Meßkirch | ||||
| Jahr | 2026 | ||||
| Umfang | 282 Seiten | ||||
| Altersbeschränkung | keine | ||||
| Sprache | deutsch | ||||
| Verfasserangabe | Claudia Rossbacher | ||||
| Annotation | Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); Autor: Michael Wildauer; Diesmal sterben in Graz eine Hoteldirektorin und ein Obdachloser. Kann es hier einen Zusammenhang geben? (DR) Abteilungsinspektorin Sandra Mohr und Chefinspektor Sascha Bergmann vom LKA Steiermark müssen in ihrem fünfzehnten Fall nicht aufs Land, sondern können sich in Graz mit zwei Morden beschäftigen, bei denen nicht klar ist, welches Opfer zuerst starb und warum. Aber ein Zusammenhang ist offensichtlich, obwohl man in der sozialen Schicht kaum weiter entfernt sein könnte. Hier die Hotelbesitzerin, dort der Clochard. Während die Ermittlungen laufen, muss Mohr aber doch aufs Land fahren. Ihre ungeliebte Mutter ist gestorben und ihr verhasster Halbbruder erwartet sie beim Begräbnis. Gewohnt schwungvoll schreibt Rossbacher über Privates und Berufliches ihrer Hauptfiguren. Da jetzt anscheinend eine Pause in der Serie ansteht und niemand weiß, wie es weitergeht (mit »Zwist« ist das absolute Ende des Alphabets erreicht), gibt es diesmal öfter Verweise auf die vorigen Bände im Sinne »aber das ist eine andere Geschichte« und man ertappt sich dabei, dass man nicht alles aus den letzten 15 Jahren präsent hat (»Steirerblut« erschien 2011). Aber an den bösen Mike kann sich die treue Leserschaft wohl erinnern und dass sie mit Bergmann schon einiges erlebt hat, ist auch bekannt. Für Fans also ein Band mit vielen Erinnerungen. Allerdings kann man den Roman wie immer auch als Einzelband lesen und wird alles verstehen. Den Täter wird man diesmal leicht erraten, aber das ist ja auch nicht das Unterhaltsamste an Rossbachers Krimis. |
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| Bemerkung | Katalogisat importiert von: Rezensionen online open (inkl. Stadtbib. Salzburg) | ||||
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