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DR
Piu
Hotel Love
Piuk, Petra, 2025| Stadtbücherei Korneuburg | |
| Verfügbar |
Ja (1)
|
| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 0 |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch | ||||
| ISBN | 978-3-7011-8385-2 | ||||
| Verfasser | Piuk, Petra
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| Systematik | DR - Belletristik | ||||
| Schlagworte | Liebesroman, Roboter, Reality-Show, Patriarchat, künstliche Intelligenz, Männerwelt, Böse, Frauenrechte, AI, KI, Vorbild, KI-Lovestory, KI Lovestory, Männerpartei, Reality-Star, Androidin, Pygmalion, Anti-Liebesroman, Antithese, Roboterfrau | ||||
| Verlag | Leykam | ||||
| Ort | Graz ; Wien | ||||
| Jahr | 2025 | ||||
| Umfang | 249 Seiten | ||||
| Altersbeschränkung | keine | ||||
| Sprache | deutsch | ||||
| Verfasserangabe | Petra Piuk | ||||
| Annotation | Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); Autor: Manon Adelsberger; Eine rasende, feministische Science-Fiction-Satire. (DR) Was bisher geschah: Wir schreiben das Jahr 2031. Seit die Männerpartei und ihr geliebter Kanzler in den 2020ern die Macht übernahmen, wurden Frauen- und Genderrechte abgeschafft. Durch eine künstliche Gebärmutter bzw. jetzt »Gebärvater« kann die Gesellschaft endlich ohne Frauen leben. So können sich die Männer und ihre Partei endlich in Ruhe ihrem großen Ziel widmen: Androidinnen erschaffen, die wieder richtige Frauen sind und deren einzige Aufgabe es ist, ihre Männer glücklich zu machen. Der Protagonist Roman ist Realitystar und lebt im »Real Life«. Er ist einer der suchenden Männer und wünscht sich nichts sehnlicher als eine liebevolle Ehefrau. Daher checkt er in das Hotel Love ein, um sich kurzerhand mithilfe der Firma »Wifey Material« seine perfekte Ehefrau zu erschaffen. Sie soll genauso sein wie seine Ex und große Liebe Laura. Mit der endlich perfekten Laura 2.0 wird er schließlich sein seliges Glück finden. Oder? Petra Piuk legt mit ihrem neuen Roman eine schonungslose Science-Fiction-Satire hin. Die Geschichte greift brandaktuelle Geschehnisse aus unserer Welt auf die Absurditäten unserer Gegenwart und das gefährliche Sägen an den Säulen der erkämpften Frauen- und Genderrechte werden hier gekonnt auf die Spitze getrieben. Stets mit bösem Humor ausgestattet, arbeitet die Autorin in diesem Text klug, komplex und intertextuell. Verpackt ist Romans Lovestory sowohl mit Julia 1.0 als auch mit dem Fembot Laura 2.0 in knappe Kapitel, die allesamt mit kurzen Zusammenfassungen versehen sind, wie wir es von Fernsehserien gewöhnt sind. Piuk präsentiert uns einen interaktiven, selbstbenannten »KI-Roman«, der immer wieder gehackt oder durch Werbeeinschaltungen unterbrochen wird und bei dem ein Happy End vorprogrammiert ist. Ein Leseerlebnis, als würde man vor dem Fernseher sitzen und vor lauter Grauen und Hate-watchen lachen müssen, um das alles auszuhalten. Doch die Frage ist: Wer lacht am Ende von »Hotel Love« zuletzt? |
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| Bemerkung | Katalogisat importiert von: Rezensionen online open (inkl. Stadtbib. Salzburg) | ||||
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