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DR
Cañ
Der Tag, an dem die Männer verschwanden : Roman
Cañón, James, 2008| Stadtbücherei Korneuburg | |
| Verfügbar |
Ja (1)
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| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 0 |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch | ||||
| ISBN | 978-3-550-08729-5 | ||||
| Verfasser | Cañón, James
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| Beteiligte Personen | Nordhoff, Sky
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| Systematik | DR - Belletristik | ||||
| Schlagworte | Frauen, Krieg, Dorf, Plünderung, Kolumbien, Starke Frauen, Männerwelt, Hommage, Guerilla | ||||
| Verlag | Ullstein | ||||
| Ort | Berlin | ||||
| Jahr | 2008 | ||||
| Umfang | 397 S. | ||||
| Altersbeschränkung | keine | ||||
| Sprache | deutsch | ||||
| Verfasserangabe | James Cañón. Aus dem Amerikan. von Sky Nonhoff | ||||
| Annotation | Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); Autor: Anita Ruckerbauer; Witzig, farbenfroh und feministisch - ein gelungener Erstlingsroman. (DR) Seit alle Männer und Burschen des kleinen kolumbianischen Dorfes Mariquita von Guerillakämpfern verschleppt oder getötet wurden, sind die Frauen der Gemeinde auf sich allein gestellt. Anfangs versinken sie in Trauer und Hilflosigkeit und warten auf die Hilfe der Regierung. Doch die Straßen werden bald unpassierbar und es gibt keine Verbindung zur Außenwelt mehr. Da nimmt Rosalba als Bürgermeisterin die Sache selbst in die Hand und mit vielen Irrungen und Wirrungen entsteht ein neues Mariquita. Dabei begnügen sich die Frauen nicht damit, die alte Ordnung wiederherzustellen, sondern schaffen eine neue, weibliche, in der sich bald alle viel wohler fühlen als zuvor. Wenn da bloß nicht die leidige Frage der Nachkommenschaft wäre Liebenswert, schrullig, aber durchaus glaubwürdig, so sind die Figuren in Cañons erstem Roman. Mit viel Witz und Herz schildert er die Bemühungen der Frauen und zweier Homosexueller, eine neue Weltordnung zu schaffen. Dazwischen finden sich wie Blitzlichter kurze Momentaufnahmen von Guerillakämpfern, Söldnern, Militärs und Paramilitärs, die sehr eindringlich zeigen, wie die Realität in Kolumbien aussieht. Dem gebürtigen Kolumbianer ist ein durchaus feministischer Roman gelungen, eine Hommage an weiblichen Erfindungsgeist und Demokratieverständnis, verpackt in eine farbenprächtige unterhaltsame Geschichte. Für alle Bestände zu empfehlen. |
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| Bemerkung | Katalogisat importiert von: Rezensionen online open (inkl. Stadtbib. Salzburg) | ||||
| Exemplare |
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