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JU
Fur
The Things we leave behind
Furniss, Clare, 2025
Klasse: 0 Zum Antolin Quiz | Stadtbücherei Korneuburg | |
| Verfügbar |
Ja (1)
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| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 0 |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch | ||||
| ISBN | 978-3-7571-0195-4 | ||||
| Verfasser | Furniss, Clare
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| Beteiligte Personen | Brauner, Anne
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| Systematik | JU - Jugendbücher ab 10 Jahren | ||||
| Schlagworte | Flucht, Verfolgung, Regime, Dystopie, Anders sein | ||||
| Verlag | Rotfuchs | ||||
| Ort | Frankfurt am Main | ||||
| Jahr | 2025 | ||||
| Umfang | 333 Seiten | ||||
| Altersbeschränkung | keine | ||||
| Sprache | deutsch | ||||
| Verfasserangabe | Clare Furniss : aus dem Englischen von Anne Brauner | ||||
| Annotation | Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); Autor: Iris Schmidinger / STUBE; Dystopie trifft Märchen brandaktuell und erschreckend realistisch. (ab 14) (JE) London, in nicht allzu ferner Zukunft: Das politische Klima ist gekippt. Toby Knight wurde zunächst belächelt, dann relativiert und schließlich von genug Menschen unterstützt, sodass er die Macht und militärische Kontrolle an sich reißen und zum autoritären Premierminister Englands aufsteigen konnte. Eine Demonstration gegen das Regime wird brutal niedergeschlagen und Clem muss mit ihrer jüngeren Schwester Billie aus London fliehen. Clem erzählt ihre Geschichte retrospektiv der Sozialarbeiterin Polly. Dieses Gespräch durchzieht die Erzählung und fungiert gewissermaßen als Anker, während Clem eine vielschichtige, von Märchenelementen durchdrungene Erzählung entfaltet, die sie ihre Erinnerung nennt. Von Anfang an positioniert sich Clem als unzuverlässige Erzählerin das Erinnern ist für sie eng mit dem märchenhaften Erzählen verschlungen, die Grenzen zwischen Fakt und Fiktion bleiben undeutlich, mitunter verwischen sogar Clems eigene Konturen Clare Furniss erzählt einfühlsam von einer Realität, die kaum zu ertragen ist. Fast nahtlos lullt sie die Leser*innen in die geborgene Atmosphäre eines Märchens ein. Sie variiert dieses Sujet endlos und verlässt schließlich den klaren Weg, um das tiefenpsychologische Dickicht ihrer Protagonistin zu erkunden. |
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| Bemerkung | Katalogisat importiert von: Rezensionen online open (inkl. Stadtbib. Salzburg) | ||||
| Exemplare |
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