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JU
Bac
Jakob und Jelena
Bach, Tamara, 2025
Klasse: 5 Zum Antolin Quiz | Stadtbücherei Korneuburg | |
| Verfügbar |
Ja (1)
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| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 0 |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch | ||||
| ISBN | 978-3-551-55757-5 | ||||
| Verfasser | Bach, Tamara
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| Beteiligte Personen | Yelin, Barbara
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| Systematik | JU - Jugendbücher ab 10 Jahren | ||||
| Verlag | Carlsen | ||||
| Ort | Hamburg | ||||
| Jahr | 2025 | ||||
| Umfang | 250 Seiten | ||||
| Altersbeschränkung | keine | ||||
| Sprache | deutsch | ||||
| Verfasserangabe | Tamara Bach ; mit farbigen Illustrationen von Barbara Yelin | ||||
| Illustrationsang | Illustrationen | ||||
| Annotation | Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); Autor: Cornelia Gstöttinger; Langsam freunden sich Jakob und Jelena an und (be)stärken einander an der neuen Schule. (ab 9) (JE) Immer haben Lotte und Jelena alles gemeinsam gemacht. Jetzt ist das nicht mehr so. Seit Lotte das Gymnasium besucht, hat sie keine Zeit mehr für Jelena. Entweder muss sie lernen oder ihre Mutter verplant sie anderweitig. Jelena ist einsam, sie vermisst ihre beste Freundin. Nun soll sie gemeinsam mit Jakob einen Vortrag halten. Jakob, der in den Pausen den Kopf in sein Buch steckt. Der immer liest. Und wenig sagt. Aber manchmal können fast unbemerkt neue Freundschaften entstehen. Einfach durch Da-sein. Vorlesen. Zuhören. Hinsehen. Tamara Bach erzählt einfühlsam von der Umbruchsituation, die ein Schulwechsel mit sich bringt, von den Veränderungen und Verunsicherungen. Abwechselnd folgen wir Jelena und Jakob, lernen anhand der jeweiligen Ich-Perspektive ihren Schul- und Familienalltag kennen, spüren die Herausforderungen für ihre alleinerziehenden Eltern, die an ihre Grenzen kommen. Wenn Jelenas Mutter auch oft weg ist, um in ihren verschiedenen Jobs Geld zu verdienen, so ist ihr Kümmern, ihr liebevolles An-ihre-Tochter-Denken auch dann präsent, wenn Jelena nachts alleine schlafen gehen muss. Da ist ein Sicherheitsnetz aus Freunden und Nachbarn. Anders bei Jakob: Oft versinkt sein Vater in Gedanken an die Arbeit, ist nicht greifbar für den intelligenten Jungen, der viele seiner Beobachtungen zurückhält, um nicht anzuecken, und sich selbst isoliert. In einfacher, aber ausdrucksstarker Sprache vermittelt die preisgekrönte deutsche Autorin ein komplexes Bild von ihren Figuren. Schnell ist man in der Geschichte drin, die einen Sog entwickelt, ganz nah an das Erleben der Protagonist*innen heranführt und vom Alltag und den Ängsten Zehnjähriger handelt: dem Druck unter Gleichaltrigen, von Hänseleien, Versagensängsten, Leistungsdruck. Davon, wie schnell man am Rand steht, wenn Freundschaften auseinandergerissen werden oder man als Allerallereinziger etwas noch nicht beherrscht. Aber auch vom Glück, ganz bei sich zu sein, wenn man der Lieblingsbeschäftigung nachgeht. Und der Notwendigkeit, von seinen Eltern gesehen zu werden. Tamara Bach entwickelt den Plot entlang eines großen Spannungsbogens, die Konflikte spitzen sich zu: »() mir rutscht gerade die Welt weg und ich weiß nicht, was ich machen soll« (S. 151) Jakob wird mit seinem Vater reden müssen. Am Ende wird nicht alles komplett auserzählt, aber Auswege zeichnen sich ab. Eine schöne Möglichkeit für eigene Überlegungen zum Fortspinnen der Geschichte, die eine wichtige Thematik aufgreift. Tiefgehend und doch leicht zu lesen. Sehr empfehlenswert allen Büchereien besonders ans Herz gelegt! |
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| Bemerkung | Katalogisat importiert von: Rezensionen online open (inkl. Stadtbib. Salzburg) | ||||
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