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DR
O'M
Sing, wilder Vogel, sing : Roman
O'Mahony, Jacqueline, 2024| Stadtbücherei Korneuburg | |
| Verfügbar |
Ja (1)
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| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 0 |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch | ||||
| ISBN | 978-3-257-07309-6 | ||||
| Verfasser | O'Mahony, Jacqueline
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| Beteiligte Personen | Hollanda, Roberto de
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| Beteiligte Personen | pociao
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| Systematik | DR - Belletristik | ||||
| Schlagworte | Amerika, Außenseiterin, Emigration, Irland, Dorf, Hunger, Hungersnot, Hoffnung, Migration, Provinz, Neubeginn, Randgruppe, Lebensveränderung, Einwanderin | ||||
| Verlag | Diogenes | ||||
| Ort | Zürich | ||||
| Jahr | 2024 | ||||
| Umfang | 364 Seiten | ||||
| Altersbeschränkung | keine | ||||
| Sprache | deutsch | ||||
| Verfasserangabe | Jacqueline O'Mahony ; aus dem irischen Englisch von pociao und Roberto de Hollanda | ||||
| Annotation | Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); Autor: Jutta Kleedorfer; Romanhafte Erzählung von der »Großen Hungersnot« um 1850 in Irland. (DR) Im Prolog erfährt man vom Schicksal Honoras, einem jungen Mädchen aus Irland, das in ihrer Heimat mit Mühe die große Hungersnot überlebt hat. Sie verlässt die Insel und findet im »Oregon Territory«, dem amerikanischen Westen, eine neue Überlebensmöglichkeit. Als junge Frau sieht sie sich jedoch gezwungen, in einem Bordell unter dem Namen »Nell« zu arbeiten, um zu überleben. Sie bekommt von einem ihrer »Kunden« ein Heiratsangebot, das sie jedoch ablehnt. Ergänzend dazu wird rückblickend in Teil 1 (»Irland 1849) ihre Lebens- und Leidensgeschichte erzählt, die in Irland, im Dorf Doolough, begonnen hat: Während ihrer Geburt flog ein Rotkehlchen durchs Zimmer, was nach altem Brauch ein schlimmes Omen ist. Ihre Mutter stirbt früh, ihr Vater nennt sie eine unersättliche »Wilde«, sie heiratet ihren Freund William und wird schwanger. Beide marschieren gemeinsam mit ihrer irischen »Community« nach Loisburgh, um von den englischen Beamten Notrationen fürs Überleben zu erbitten, was jedoch misslingt. Im 2. Teil wird von Honoras Auswanderung nach Amerika und ihrem neuen Leben ausführlich erzählt. Allmählich merkt die junge Frau, dass sie eigentlich eine Nomadin mit einem ausgeprägt starken Willen ist und es bleiben will. Sie erkennt in Joseph einem nicht-weißen, nicht-sesshaften Partner ihren Seelenverwandten. Beide finden schlussendlich gemeinsam ein lang ersehntes freies und beglückendes Leben. Ein intensiv erarbeiteter historischer Roman, in dem ergänzend weitere tragische Geschichten von 1847 erzählt werden, als viele Iren sich zur Auswanderung gezwungen sahen. England hatte zu jener Zeit zwar noch die Verwaltung des Landes inne, man erachtete jedoch die schrecklichen Zustände als normale Naturkatastrophen, für die man sich nicht zuständig fühlte. Fazit: Eine vielfach sprunghaft erzählte Geschichte, wobei sich historische Wahrheiten mit einer fantasievollen Ausgestaltung der tatsächlichen Ereignisse vermischen. Eine anstrengende Lektüre, die von der Autorin den »konföderierten Stämmen im indigenen Reservat in Oregon« gewidmet wurde. |
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| Bemerkung | Katalogisat importiert von: Rezensionen online open (inkl. Stadtbib. Salzburg) | ||||
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