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JU
Ben
Dieses Meer, dieses unerbittliche Meer
Benvenuto, Francesca Maria, 2024| Stadtbücherei Korneuburg | |
| Verfügbar |
Ja (1)
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| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 0 |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch | ||||
| ISBN | 978-3-95614-601-5 | ||||
| Verfasser | Benvenuto, Francesca Maria
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| Beteiligte Personen | Ammann, Christine
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| Beteiligte Personen | Benvenuto, Francesca Maria
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| Systematik | JU - Jugendbücher ab 10 Jahren | ||||
| Schlagworte | Meer, Insel, Italien, Gefängnis, Freiheitsstrafe, Jugendgefängnis, Neapel, Nisida | ||||
| Verlag | Verlag Antje Kunstmann | ||||
| Jahr | 2024 | ||||
| Umfang | 173 Seiten | ||||
| Altersbeschränkung | keine | ||||
| Sprache | deutsch | ||||
| Verfasserangabe | Francesca Maria Benvenuto ; aus dem Italienischen von Christine Ammann | ||||
| Annotation | Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); Autor: Laura Pellizzari; Ein jugendlicher Schwerverbrecher erzählt. (DR) Zeno hat jemanden umgebracht dabei ist er erst 15 Jahre alt. Jetzt ist er Gefängnisinsasse auf der Insel Nisida. Dass seine Jugend so endet, ist zumindest laut seinem Anwalt und dem Richter nicht überraschend: Zeno ist als Kleinkrimineller im Drogenmilieu aufgewachsen, die Mutter ist Sexarbeiterin und der Vater sitzt eine Strafe in einem anderen Gefängnis ab. Nur die große Schwester hat gut geheiratet und ist so dem Teufelskreis entkommen den Kontakt zur Familie musste sie dafür aber abbrechen. Doch so schlecht findet Zeno das Gefängnis nicht: Er hat einen guten Ruf und wird von den anderen Insassen respektiert, und für den Besuch der Gefängnisschule wird er sogar bezahlt. Seine Italienisch-Lehrerin hat ihm zwei Tage Ausgang in Aussicht gestellt und zwar zu Weihnachten. Der Preis dafür: Er muss über sein Leben schreiben. Also tut er genau das. Dieser Roman ist keine einfache Lektüre. Leser*innen haben sofort Mitleid mit dem jungen Zeno, der schnell erwachsen werden musste und daheim nicht unbedingt die besten Voraussetzungen hatte. Mit der Geschichte rund um das Jugendgefängnis und seine Insassen ist dieser Roman gerade mit Blick auf die aktuelle Diskussion rund um die Senkung der Altersgrenze für die Strafmündigkeit hochaktuell. Auch der Stil ist nichts Alltägliches. Es wird hier versucht, nachzubilden, wie ein Kind wie Zeno wohl schreiben würde. Es wird also geflucht, der Satzbau entspricht exakt der gesprochenen Sprache und die Rechtschreibung ist oft kreativ. Das wirkt auf mich authentisch, erschwert aber die Lesbarkeit an einigen Stellen. Auf jeden Fall irritiert es aber und das soll es wohl auch. Ein Roman, der ratlos zurücklässt. Bibliotheken mit anspruchsvollen Leser*innen empfohlen. |
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| Bemerkung | Katalogisat importiert von: Rezensionen online open (inkl. Stadtbib. Salzburg) | ||||
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