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JD
Sol
Vladimir, der kleine Vampir
Solotareff, Grégoire, 2021| Stadtbücherei Korneuburg | |
| Verfügbar |
Ja (1)
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| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 0 |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch | ||||
| ISBN | 978-3-7117-4018-2 | ||||
| Verfasser | Solotareff, Grégoire
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| Beteiligte Personen | POTYKA, Alexander
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| Systematik | JD - Bilderbücher bis 6 Jahre | ||||
| Schlagworte | Vampir, Halloween, Grusel | ||||
| Verlag | Picus Verl. | ||||
| Ort | Wien | ||||
| Jahr | 2021 | ||||
| Umfang | [32] S. | ||||
| Altersbeschränkung | keine | ||||
| Sprache | deutsch | ||||
| Verfasserangabe | Grégoire Solotareff. [Aus dem Franz. von Alexander Potyka] | ||||
| Illustrationsang | überw. Ill. (farb.) | ||||
| Annotation | Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); Autor: Gertie Wagerer; Ein kleiner Vampir macht seine ersten Schritte ins Ungeheuer-Leben. (ab 5) (JD) Der kleine Vampir Vladimir bekommt zum ersten Mal Hunger. Er wendet sich an seine Freunde, Wolf, Fuchs, Eichhörnchen und Hase, aber die können noch rechtzeitig vor ihm flüchten. Stattdessen empfehlen sie ihm, sich an Kinder zu halten, da hätte er dann weder Fell oder Federn zwischen den Zähnen. Er besucht daher eines Nachts das nächstgelegene kleine Dorf, findet aber zunächst niemanden vor. Dann entdeckt er Kinder und lädt sie ein, mit ihm zu spielen. Diese wissen, mit wem sie es zu tun haben und verweigern sich nicht nur, sondern lachen ihn auch aus. Die Erwachsenen aber, die durch den Lärm geweckt werden, erschrecken und schicken den "Herrn Vampir" weg. So weiß nun Vladimir, dass er zwar Erwachsene erschrecken kann, Kinder sich aber nicht vor Vampiren fürchten. Die Illustrationen sind sehr witzig, das Spiel mit Licht und Schatten, Nacht und Schrecken sind gelungen. Ob dieses Buch Mut macht, ob Erwachsene lächerlich wirken sollen und Vampire hilflos und lernfähig, das sei dahingestellt. In jedem Fall steht am Ende die durchaus akzeptable Schlussfolgerung, dass man nicht jeder Spieleinladung Folge leisten sollte. Mag sein, dass das wohlige Gruseln für Kinder eine interessante und beliebte Emotion ist. Warum dafür immer noch der klassische Vampir herhalten muss, entzieht sich meinem Verständnis. |
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| Bemerkung | Katalogisat importiert von: Rezensionen online open (inkl. Stadtbib. Salzburg) | ||||
| Exemplare |
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