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JD
Gui
Labyrinthe
Guignard, Théo (Künstler), 2017| Stadtbücherei Korneuburg | |
| Verfügbar |
Nein (0)
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| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 1 (voraussichtl. bis 16.04.2026) |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch | ||||
| ISBN | 978-3-7026-5910-3 | ||||
| Verfasser | Guignard, Théo (Künstler)
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| Beteiligte Personen | Guignard, Theo
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| Systematik | JD - Bilderbücher bis 6 Jahre | ||||
| Schlagworte | Suchbuch, Labyrinth | ||||
| Verlag | Jungbrunnen | ||||
| Ort | Wien | ||||
| Jahr | 2017 | ||||
| Umfang | [40] Seiten | ||||
| Altersbeschränkung | keine | ||||
| Auflage | 1. Aufl. | ||||
| Sprache | deutsch | ||||
| Verfasserangabe | Théo Guignard | ||||
| Illustrationsang | Illustrationen | ||||
| Fußnote | ab 5 Jahren | ||||
| Annotation | Quelle: 1000 und 1 Buch (http://www.1001buch.at/); Autor: Peter Rinnerthaler; Buch raus, Stifte weg! Bevor man dieses Bilderbuch öffnet oder mit jüngeren LeserInnen ansieht, sollte man sich gut überlegen, ob man nicht alle Stifte in die dafür vorgesehene Schublade räumt. Denn um an den Ausgang jedes Labyrinths zu gelangen, könnten die Fähigkeiten der Zeigefinger-Augen-Kombination an ihre Grenze stoßen. Zu kleinteilig, zu verwinkelt und zu verspielt werden die Routen im Laufe dieser etwas anderen Wimmelbuchvariante. Das Konzept ist nicht neu: Neben Kreuzworträtsel, Sudoku und Fehlersuchbild darf das Bleistiftlabyrinth in der beliebten Rätselrevue nicht fehlen. Inno- vativ ist jedoch die Verbindung mit einer ästhetischen Gestaltung, die an den Clip-Art-Stil der 1990er-Jahre erinnert und die dieses Buch aus den Niederungen der trivialen Ratespaßecke in den Bereich der avantgardistischen Illustrationskunst hebt. Oder besser: beides verbindet. Der Lesesozialisation verpflichtet, startet man mit einer Figur (oder einem Vogel oder einem Fahrzeug) in der Ecke links oben (oder links unten) und entdeckt das Ziel (oder das Rendezvous oder die Monopolyspielrunde) auf der diagonal gegenüberliegenden Seite. Beim ersten Aufschlagen des Buches geht es noch gar nicht darum, den Weg durch das Labyrinth zu finden. Die Idee des Buches, die unterschiedlichen Welten (und Zeiten) und der sich ins Aberwitzige steigernde Schwierigkeitsgrad regen dazu an, einmal ganz durchzublättern. Die zweite Runde steht ganz im Zeichen des kompetitiven Lesemodus, die dritte um zu verifizieren, ob das Gelingen dem Zufall geschuldet war und die vierte um die vielen kleinen Details der Wimmelbilder zu entdecken. Das Bildprogramm gestaltet sich nämlich sehr abwechslungsreich und so ist keines der 17 Labyrinthe thematisch miteinander verbunden. Von einer römischen Palastanlage geht es in eine bunte Mikrobenwelt, über die Highways einer futuristischen Megacity hinter die Mauern einer Burgstadt und auch an einen maßlos überfüllten Adriastrand. Das ständige Spiel mit der Perspektive lädt die BetrachterIinnen zu immer neuen Betrachtungsweisen ein und so sieht man sich Lignano lässt grüßen aus der Vogelperspektive dem labyrinthischen Gang zwischen Badetuch, Sonnenschirm und Luftmatratze ausgesetzt. Spätestens an der Fassade des Centre Pompidou stellt man fest, dass dieses Bilderbuch kein Kinderspiel ist, dass die Fahrt durch die Einbahnen einer Großstadt mit Finger ähnlich anstrengend ist wie mit dem Auto und dass die Lösungen auf der letzten Doppelseite lediglich anzeigen, dass es praktisch möglich ist ans Ziel zu gelangen. Buch zu, nochmal von vorne! ---- Quelle: STUBE (http://www.stube.at/); Beim ersten Aufschlagen des Buches geht es wahrscheinlich noch gar nicht darum den Weg durch die kleinteilig-verwinkelten Labyrinthe zu finden. Die witzige Idee des Buches, die unterschiedlichen Fantasiewelten und der sich ins Aberwitzige steigernde Schwierigkeitsgrad regen dazu an es einmal ganz durchzublättern. Das Konzept ist nicht neu, innovativ ist jedoch die Verbindung mit der ästhetischen Gestaltung, die an den Clip-Art-Stil der 1990er-Jahre erinnert und die dieses Buch aus den Niederungen der trivialen Ratespaßecke in den Bereich der avantgardistischen Illustrationskunst hebt. Und so geht es auf kunstvolle Weise von einer Palastanlage in eine bunte Mikrobenwelt oder auch an einen maßlos überfüllten Adriastrand. Das ständige Spiel mit der Perspektive lädt zu immer neuen Betrachtungsweisen ein und so sieht man sich aus der Vogelperspektive dem labyrinthischen Gang zwischen Badetuch, Sonnenschirm und Luftmatratze ausgesetzt. *STUBE* ---- Quelle: Unsere Kinder (http://www.unserekinder.at/); Autor: Anna K. Altzinger; Auf die Plätze, fertig, los! Wer dieses Buch öffnet, stellt sich einem Abenteuer über Umwege, welches sich lohnt. Jede Doppelseite eröffnet den Blick auf ein neues Labyrinth, das es zu entdecken, bestaunen und bezwingen gilt. Die verschlungenen Wege führen durch den Dschungel, am Strand zwischen Sonnenschirmen und Liegestühlen vorbei oder im Kanal durch Rohre hindurch. Futuristische Städte, ein Irrweg aus Straßen und sogar eine Unterwasserlandschaft dürfen dabei nicht fehlen. Konzentration ist gefordert, um aus so manchem Irrweg wieder herauszufinden und neue, alternative Wege einzuschlagen. Auf spielerische und kurzweilige Art und Weise fördern die 16 verschiedenen Labyrinthe die bereits genannte Konzentrationsfähigkeit, vor allem aber auch das räumliche Denken der Kinder und der erwachsenen LesebegleiterInnen. Chronologisch aufgebaut, von einfach bis sehr schwierig, gibt es hier für jede und jeden das passende Labyrinth. Der französische Illustrator Théo Guignard gestaltet mit "Labyrinthe" ein Bilderbuch zum Verharren, zum Eintauchen und zum Zur-Ruhe- Kommen; ein Buch, das sich für die Vorschulerziehung, den Hort und Schulklassen eignet. Warum nicht die eine oder andere Lernpause damit überbrücken? Spaß und Spannung sind garantiert! |
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| Bemerkung | Katalogisat importiert von: Rezensionen online open (inkl. Stadtbib. Salzburg) | ||||
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