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JU
Gan
Die höchst wundersame Reise zum Ende der Welt
Gannon, Nicholas, 2016
Klasse: 5 Zum Antolin Quiz | Stadtbücherei Korneuburg | |
| Verfügbar |
Ja (1)
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| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 0 |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch | ||||
| ISBN | 978-3-649-61942-0 | ||||
| Verfasser | Gannon, Nicholas
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| Beteiligte Personen | Fricke, Harriet
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| Systematik | JU - Jugendbücher ab 10 Jahren | ||||
| Schlagworte | Entdecker, Südpol | ||||
| Verlag | Coppenrath | ||||
| Ort | Münster | ||||
| Jahr | 2016 | ||||
| Umfang | 360 S. | ||||
| Altersbeschränkung | keine | ||||
| Sprache | deutsch | ||||
| Verfasserangabe | Nicholas Gannon. Aus dem amerikan. Engl. von Harriet Fricke | ||||
| Illustrationsang | Ill. | ||||
| Annotation | Quelle: 1000 und 1 Buch (http://www.1001buch.at/); Autor: Notburga Leeb; Archer Helmsleys Großeltern sind Naturforscher aber leider in der Antarktis verschollen. Weil Archers Mutter nicht will, dass ihrem 11-jährigen, verträumten Sohn etwas zustößt, wächst er mehr oder weniger eingesperrt im Elternhaus auf, umgeben von den Souvenirs der Großeltern: ausgestopfte Tiere, Aufnahmegerät, Ferngucker, alte Reisetagebücher. In dieser seltsamen Umgebung und von seinen Eltern weitgehend allein gelassen entwickelt Archer die Idee, seine Großeltern zu suchen. So schwer kann das doch nicht sein und er will endlich etwas erleben! Sein Nachbar Oliver ist ihm leider keine große Hilfe, aber das neu in die Gegend gezogene Nachbarmädchen Adelaïde hat mit Fernreisen sicher Erfahrung: Sie hat ein Holzbein, weil ihr eigenes Bein von einem Krokodil abgebissen worden ist! Sagt sie. Gegen alle möglichen Widerstände möchte sich das Trio auf den Weg machen ... In wunderbar fein gezeichneten ganzseitigen Farbillustrationen verdeutlicht der Autor Archers bizarre Welt. Dass dabei die Rot-Braun-Töne überwiegen, gibt die nötige Patina, denn auch Kleidung, Accessoires sowie Adelaïdes antiquierte Beinprothese verankern die Geschichte in einer vergangenen Zeit. Kleine Schwarz-Weiß-Vignetten begleiten den in kurzen Kapiteln strukturierten Erzähltext. Die schönen Bildern sind das Herausragende dieses Buches, die Erzählung mäandert etwas richtungslos dahin, der Großartigkeit des Reiseplans steht die Unfähigkeit der Kinder krass gegenüber. Am ehesten lässt die emotionale Abwesenheit, respektive Kälte und Härte der Erwachsenen das Gefühl von Antarktis entstehen. Will man Archers Suche nach den Großeltern als eine Suche nach Liebe und Geborgenheit verstehen, ist dies freilich auch in seinem unterkühlten Elternhaus und der Umgebung möglich. Für die bereits angekündigte Fortsetzung der Erzählung kann man Archer nur mehr Erfolg dabei wünschen. |
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| Bemerkung | Katalogisat importiert von: Rezensionen online open (inkl. Stadtbib. Salzburg) | ||||
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