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JU
Wes
Fünf Dinge, die dir niemand verrät (außer Martha)
Westcott, Rebecca, 2018
Klasse: 6 Zum Antolin Quiz | Stadtbücherei Korneuburg | |
| Verfügbar |
Ja (1)
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| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 0 |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch | ||||
| ISBN | 978-3-423-76216-8 | ||||
| Verfasser | Westcott, Rebecca
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| Beteiligte Personen | Lehnerer, Barbara
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| Systematik | JU - Jugendbücher ab 10 Jahren | ||||
| Schlagworte | Lebensweisheiten, Pubertät, Eltern, Tod, Scheidung, Alter | ||||
| Verlag | dtv | ||||
| Ort | München | ||||
| Jahr | 2018 | ||||
| Umfang | 239 S. | ||||
| Altersbeschränkung | keine | ||||
| Auflage | Dt. Erstausg. | ||||
| Sprache | deutsch | ||||
| Verfasserangabe | Rebecca Westcott. Aus dem Engl. von Barbara Lehnerer | ||||
| Illustrationsang | Ill. | ||||
| Annotation | Quelle: 1000 und 1 Buch (http://www.1001buch.at/); Autor: Andrea Duphorn; Erin ist wütend. So wütend, dass sie die Kreditkarte ihres Vaters nimmt und damit das iPad kauft, das sie sich schon so lange wünscht. Ihre Eltern haben sich getrennt. Die Mutter hat sogar schon eine neue Familie. Ersatzkinder inklusive. Wie es Erin geht, scheint niemanden zu interessieren. Denkt Erin. Nach all dem Zank und Streit, () nach all den Diskussionen darüber, wer den Fernseher, wer die Teekanne () und wer den Stuhl behalten darf () zeigten sich die beiden erstaunlich gelassen, als es darum ging, wer MICH behalten sollte. () Ich bin ihnen weniger wichtig als eine Teekanne. Als Erins Vater von der Aktion seiner Tochter erfährt, spricht er wochenlang kein Wort mit ihr, brummt ihr Hausarrest auf und zwingt sie dazu, in den Sommerferien jeden Tag mit ihm in das Pflegeheim mitzukommen, in dem er als Gärtner arbeitet. Selten habe ich die kindliche Wut auf einen Erziehungsberechtigten so authentisch wiedergegeben gefunden wie in Rebecca Westcotts Fünf Dinge, die dir niemand verrät (außer Martha). Man kann Erin so gut verstehen, wenn sie vor Wut auf ihren ungerechten Vater förmlich schäumt und sich den Treffen mit ihrer Mutter immer wieder zu entziehen versucht. Ihr einziger Trost ist Dackel Picasso, der auch der wahre Grund dafür ist, dass sie bei ihrem Vater lebt. In diesem Sommer der beste und der schlechteste in Erins Leben lernt sie Dinge, die mir in der Schule niemals jemand verraten hätte. Das hat vor allem mit Martha zu tun, einer ebenso stolzen wie störrischen, oft schlecht gelaunten alten Dame, die nach einem Schlaganfall im Rollstuhl sitzt. Aber auch mit Lucas, der seinen Großvater oft im Heim besucht. Im Kinderbuch haben alte Menschen Konjunktur. Vor allem demente Omas und Opas finden sich zurzeit zuhauf darin. Von Schlaganfall-Patienten wird selten erzählt. Rebecca Westcotts zweites Kinderbuch tut es, lässt Martha, die halbseitig gelähmt ist und weder sprechen noch laufen kann, in fünf der 28 Kapitel sogar als zweite Ich-Erzählerin zu Wort kommen. Ruhig und einfühlend erzählt die britische Autorin von einer besonderen Freundschaft, die Erin über die Trennung der Eltern hinweghilft und Martha mit vielem versöhnt, ehe sie eines Tages verschwindet. Tolles Extra für Kunstinteressierte: Die Kapitel tragen die Titel berühmter Gemälde, die Erins Emotionen treffend spiegeln (Familiengruppe, Der Schrei, Wald und Taube, ). Was Erin beim Betrachten der Bilder durch den Kopf ging, die sie für ein für ein Schulprojekt ausgewählt hat, ist in Fußnoten dazu zu lesen. ---- Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); Autor: Katrin Aher; Erin muss als Strafarbeit, weil sie heimlich mit der Kreditkarte ihres Vaters ein iPad gekauft hat, im Altersheim mithelfen. Sie befürchtet, dass dies der langweiligste Sommer ihres Lebens wird, aber durch eine grantige, alte Frau und dem süßen "Frosch" wird der Sommer doch noch wunderschön! (ab 11) (JE) Erins Eltern haben sich gestritten. Immer geht es nur um sie, denkt Erin. Also beschließt sie, auch etwas für sich zu tun und kauft sich ein iPad mit der Kreditkarte ihres Vaters. Als ihr Vater das erfährt, muss sie ihm den ganzen Sommer im Altersheim helfen. Erin empfindet Wut, denn: Wer will das schon? Auf dem Weg zum Heim läuft ihr Lucas entgegen. Sie tauft ihn heimlich Frosch, da er ihr am Froschteich entgegengelaufen ist. Bald muss Erin auch noch mit der grimmigen, schlecht gelaunten Martha spazieren gehen. Diese sitzt im Rollstuhl, kann nicht sprechen und ihre rechte Seite nicht bewegen. Doch bald schon merkt Erin, dass sie Martha viel erzählen kann und in ihr eine gute Zuhörerin gefunden hat, auch wenn Martha nicht antworten kann. "Frosch" läuft ihr ebenfalls oft über den Weg und ist inzwischen ein guter Freund geworden, der außerdem auch noch süß aussieht. Schon bald stellt Erin fest, dass der Sommer doch nicht so langweilig ist. Die Autorin schreibt das Buch in der Ich-Perspektive, was überaus unterhaltsam ist und neugierig auf den Verlauf der Geschichte macht. Westcott beschreibt mit viel Gefühl die Beziehung zwischen den beiden unterschiedlichen Hauptcharakteren - der grantigen Martha und der aufgeweckten Erin. Es war sehr schön, das Buch zu lesen, da es aufzeigt, dass Freundschaft nicht nur unter Gleichaltrigen stattfinden kann. Ein warmherziger Jugendroman für Jungen und Mädchen ab 11 Jahren. |
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| Bemerkung | Katalogisat importiert von: Rezensionen online open (inkl. Stadtbib. Salzburg) | ||||
| Exemplare |
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