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JU
Vol
Unendlich mal unendlich mal mehr
Volden, Ingrid O., 2018
Klasse: 5 Zum Antolin Quiz | Stadtbücherei Korneuburg | |
| Verfügbar |
Ja (1)
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| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 0 |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch | ||||
| ISBN | 978-3-522-18461-8 | ||||
| Verfasser | Volden, Ingrid O.
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| Beteiligte Personen | Pröfrock, Nora
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| Systematik | JU - Jugendbücher ab 10 Jahren | ||||
| Schlagworte | Behinderung, Freundschaft, Erwachsenwerden, Schulpsychologie | ||||
| Verlag | Thienemann | ||||
| Ort | Stuttgart | ||||
| Jahr | 2018 | ||||
| Umfang | 173 S. | ||||
| Altersbeschränkung | keine | ||||
| Sprache | deutsch | ||||
| Verfasserangabe | Ingrid O. Volden. Aus dem Norweg. von Nora Pröfrock | ||||
| Annotation | Quelle: 1000 und 1 Buch (http://www.1001buch.at/); Autor: Klaus Gasperi; Petra ist 12 und lebt in einem kleinen Dorf in der norwegischen Provinz. Zu ihrer alleinerziehenden Mama hat sie ein eher distanziertes Verhältnis, denn Petra ist in einem Alter, in dem sie ihre Geheimnisse und Ängste für sich behalten will. Dennoch ist das liebenswerte Mädchen eine durchaus selbständige Person, die nicht nur ihr eigenes Leben regelt, sondern auch noch die Nöte ihrer FreundInnen in Ordnung bringt. Unheil droht erst, als Petra in der Schule mit der Zahl Pi und ihren endlosen Dezimalstellen Bekanntschaft schließt, denn alles, was ungerade oder unübersichtlich ist, macht ihr Angst. Seinen Ängsten muss man sich stellen, fordert Schulpsychologe Svendsen unerbittlich, doch Petra neigt eher dazu, den unangenehmen Dingen aus dem Weg zu gehen. Auch im Schwimmverein bleibt sie lieber Zuschauerin, denn das Wasser ist ihr ein viel zu unsicheres Element. Doch weil das Zuschauen völlig genügt, um sich in den herausragenden Schwimmer Thomas zu vergucken, verliebt sich Petra prompt und lernt dabei nicht nur Händchenhalten, sondern auch, sich ihren Ängsten zu stellen und über sich hinauszuwachsen. Ingrid Voldens Debüt ist eine liebevoll erzählte Dorfgeschichte, die bereits auf den ersten Seiten sehr verheißungsvoll und witzig klingt und aufgrund Petras Vorliebe für Reime ein wenig an Polleke von Guus Kuijer erinnert. Allerdings verblasst der Zauber der Geschichte ein wenig, da sich Petra zunehmend in sich selbst zurückzieht und ihre Alltagsprobleme teilweise etwas langatmig beklagt. Trotz des poetischen Grundtons wirken die Figuren der handlungsarmen Geschichte eher blass und oberflächlich, daran kann auch das filmreife Finale nicht mehr viel ändern. Das atmosphärisch dichte Dorfporträt eignet sich somit eher für versierte LeserInnen und LiebhaberInnen leiser Geschichten. ---- Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); Autor: Angela Zemanek-Hackl; Petra fühlt sich in der Mathematik zuhause. Sie liebt gerade Zahlen, denn sie versprechen Sicherheit. Eine besondere Freundschaft zeigt ihr aber, dass sie auch anders Sicherheit erfahren kann. (ab 10) (JE) Petra liebt perfekte Zahlen, die sich durch zwei teilen lassen. Sie kämmt sich fünfmal links und fünfmal rechts, sie liebt ihr Alter von 12 Jahren und als sie im Unterricht von der Zahl Pi erfährt, ist das beinahe eine Katastrophe. Ihre Zwänge helfen ihr, das Leben zu bewältigen, ihre Freunde mögen sie, wie sie ist. In der Schule erhält sie vom Psychologen Unterstützung. Dieser ermuntert sie, Neues auszuprobieren. Das ist leichter gesagt als getan. Eine ihrer größten Ängste ist Wasser, denn es erscheint ihr unberechenbar. Doch Petra besucht eines Tages das Schwimmbad. Sie gewöhnt sich an die Luft, das Plätschern und entdeckt den Propellerjungen. Thomas trainiert hier Schwimmen. Sie findet ihn hübsch und einfach perfekt. Langsam nähern sie sich an und das Mädchen erkennt, dass jeder Mensch wohl so seine kleinen Probleme und Unsicherheiten mit sich trägt. Der Roman ist zartfühlend sowie einfühlsam geschrieben und dabei von leisem Humor durchzogen. Die langsame, vorsichtige Öffnung des Mädchens für andere Menschen und Neues wird nachvollziehbar und authentisch erzählt. Die angedeutete Wandlung ist so fein und klug, dass sie das Herz erwärmt. Aus dem "Zementherz" wird ein pulsierendes, lebendiges Herz. Ein liebenswertes Buch, das in allen Bibliotheken, aber gerne auch als Geschenkbuch verwendet werden sollte! ---- Quelle: LHW.Lesen.Hören.Wissen (http://www.provinz.bz.it/kulturabteilung/bibliotheken/320.asp); Autor: Ruth Schmidhammer; Petra kann ein Leben in einem sehr liebevollen Umfeld genießen. Sie hat eine Mama, die sich um sie kümmert, ihre tollen Kumpel und eine nette beste Freundin Melika. Leider macht sich Melika große Sorgen um ihren Bruder, der noch immer nicht in Norwegen angekommen ist und schreibt, dass er den Ärmelkanal nach England schwimmend überqueren will. Petra selbst hat aber auch zwei Probleme, die sich nicht so leicht lösen lassen. Erstens hat sie große Angst vorm Wasser und das wiederum lässt sich mit dem Schwimmen lernen nicht vereinbaren. Zweitens kann Petra die Zahl Phi nicht auswendig lernen, denn die hat kein Ende, ist nicht gerade und entspricht so nicht Petras Bedürfnis nach Ordnung und Harmonie. Für Melikas Sorgen gibt es mit Petras Hilfe eine Lösung. Das Problem rund ums Schwimmen kann ebenfalls aus dem Weg geräumt werden. Hier unterstützt der neue Schüler Thomas, ein Schwimmathlet, das Mädchen - wenn man verliebt ist, wirkt selbst Wasser weniger gefährlich - ja und wenn man so viele Menschen um sich hat, dann müsste doch auch Phi zu schaffen sein. Sehr einfühlsame und schön erzählte Liebes- und Freundschaftsgeschichte für Kinder ab 9 Jahren |
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| Bemerkung | Katalogisat importiert von: Rezensionen online open (inkl. Stadtbib. Salzburg) | ||||
| Exemplare |
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