| Annotation |
Dieses Buch, das betroffene Eltern schon vor über 20 Jahren stets griffbereit bei sich liegen hatten, unterscheidet sich von anderen Legastheniebüchern in einem wesentlichen Punkt: Es ist der Erfahrungsbericht einer Mutter, die ihre schwer legasthenen Söhne vor der Sonderschule bewahrte und deren Therapie übernahm, ohne dafür eine Ausbildung zu haben. In dieser 3., stark erweiterten und gründlich überarbeiteten Neuauflage sind als neue Schwerpunkte insbesondere die Früherkennung und Sprachentwicklung in Risikofamilien hinzugekommen. Das Buch, das in erster Linie Hoffnung vermitteln soll, enthält neben vielen praktischen Hilfen - auch für unerfahrene Eltern, wie es die Autorin selbst einmal war - zudem wertvolle Hinweise und Hilfestellungen für Lehrer und den Förderunterricht. Außerdem werden neue Erkenntnisse zur Legasthenie, Sprachentwicklungsstörungen und Rechenschwäche vermittelt sowie Früherkennungssymptome beschrieben. So entstand ein Buch, das sich wie ein Krimi liest und den schweren Weg der Autorin und Mutter beschreibt, bis aus aus ihren Sorgenkindern 'etwas wurde'. Einer ihrer Söhne berichtet darüber in diesem Buch.function anzeigen(das) { if (document.getElementById(das).style.display=='none') { document.getElementById(das).style.display='block'; } else { document.getElementById(das).style.display='none'; } } Inhaltsverzeichnis ein- /ausblenden Einführung ({{ VBK" a C - a t Die Leiden des jungen D. oder:v&BuEänaifnatttong und Kultur - 2005 unzähligen Akten mit unerwartet gutem Ausgang (geschrieben 1983) 13 Statt eines Vorwortes: Eine Bestandsaufnahme im jähre 2005 22 Teil I Theorie 1. Unsere Kinder sind Legastheniker! 27 2. Legasthenie - was ist das? Ein wichtiges Kapitel, das jeder lesen sollte 29 1. Unters clieidungsmerkmale der verschiedenen Lese-Rechtschreib-Schwächen 29 2. Mögliche Folgen einer Legasthenie 33 3. Legasthenie und die Ergebnisse der modernen Hirnforschung mit Literatur angaben 37 4. Einführung in die nachfolgenden Berichte 47 1. Seine Füße schienen nicht zum Laufen gedacht zu sein Über den Leidensweg eines Kindes mit sensomotorischen Integrationsstörungen 48 2. Die Alarmglocken im Herzen der Großmama ... 50 5. Ein Kapitel über Wahrnehmungen, über Wahrnehmungsund Entwicklungsstörungen und ihre Folgen 55 1. Erworbene Wahrnehmungsstörungen 56 2. Vorbemerkungen zu möglichen Wahrnehmungsstörungen bei Legasthenikern 58 3. Was ist Wahrnehmung? 58 4. Um welche Wahrnehmungs- bzw. Sinnesbereiche kann es sich bei den Legasthenikern handeln? 58 5. Was kann passieren? 59 6. Wie können die einzelnen Störungen aussehen oder sich bemerkbar machen? 61 7. Folgen der Entwicklungsdefizite und der Legasthenie 62 8. Abhilfe für die psychischen und psychos omatischen Probleme 67 9. Literatur 68 6. Auffälligkeiten bei Risikokindern in den verschiedenen Altersstufen mit Checkliste für Lehrer 69 1. Auffälligkeiten als Säugling und Kleinkind 69 2. Auffälligkeiten im Kindergarten 71 3. Auffälligkeiten im Vorschulalter 71 4. Auffälligkeiten im Schulalter 71 5. Checkliste für Lehrer über Auffälligkeiten in den ersten Schuljahren beim Risikokind 73 6. Überweisungen zur Therapie 75 7. Literatur 76 8. Dietrich Firnhaber: Mein Schulweg (1995) 77 7. Frühwarnsignale und die Bedeutung einer Entwicklungsverzögerung im sprachlichen Bereich mit Literatur angaben und Erklärung der Vh onologischen Bewusstheit 81 8. Was Eltern und Pädagogen über Legasthenie unbedingt wissen sollten 86 Wie äußert sich Legasthenie in der Schule? Erklärung der verschiedenen Erscheinungsformen 86 Legasthenie-Erlasse 93 Zu welchem Zeitpunkt kann sich eine Legasthenie bemerkbar machen? 94 Dokumente zum Verlauf einer schweren Legasthenie 96 9. Der Zappelphilipp oder Die Hyperaktivitat - leider oft ein zusätzliches Problem mit Literatur angaben und Adressen von Verbänden 101 10. Hochbegabte Legastheniker-Chance oder Unglück? mit Adressen und Literaturangaben 104 11. Die Fremdsprachenlegasthenie Ein Kapitel auch für Pädagogen 1 Der Legastheniker und die Fremdsprachen 107 2. Wie äußert sich eine Fremdsprachenlegasthenie? 111 3. Legastheniebedmgte Fehler am Beispiel der englischen Sprache 11 f 12. Die Rechenschwäche (Dyskalkulie) Erscheinungsformen - Erklärungsversuch Ein Kapitel, das speziell auch für Pädagogen gedacht ist 119 1. Ursachen der Rechenschwäche (Erklärungsversuch) 122 2. Beschreibung der Teilleistungsschwäche (Dyskalkulie) des Gehirns bei normaler Intelligenz (Erklärungsversuch für Pädagogen und informierte Eltern) 122 3. Literatur 125 13. Die wundersame Geschichte von W. oder Dieses Kind muss leben! Ein Kapitel über eine Sprachentwicklungsstörung 126 Teil II: Praxis 14. Wie erkläre ich dem Kind die Legasthenie Ein Kapitel für Eltern und Pädagogen 141 15. Wie wird Legasthenie festgestellt? Wie kann es weitergehen? . 145 1. Die Testung mit Angabe von einigen Testverfahren und Literatur 145 2. An wen sich Eltern wenden können, wenn sie Rat brauchen mit Adressenangaben 148 3. Wie kann es nach der Testung weitergehen? 149 4. Was hilft dem Legastheniker nach der Schule 153 16. Die Bewältigung des täglichen Lebens mit dem legasthenen Kind Ein Familienproblem! oder: Es geht nicht ohne die Eltern 154 1. Sie und Ihr Kind müssen lernen, mit der Legasthenie zu leben! 154 2. Wie kann das Selbstbewusstseln gestärkt werden? 155 3. Wie erhalte ich meinem Kind die Freude an der Arbeit? [ 58 4. Der Tagesablauf mit dem legasthenen Kind 159 5. Die Ferien 160 6. Was tun, wenn den Eltern etwas passiert? 161 7. Der Legastheniker und seine Familie mit Literaturangabe 162 8. Mein Kind hat keine Freunde 165 17. Gemeinsam sind wir stark! Mütter und Väter: Wer hilft ihnen aus den Problemen? 168 18. Ein Familiendrama: der Legastheniker flippt aus - die Mutter bekommt die Krise Oder: es könnte auch anders geben - ein Kapitel über Belohnungen 173 19. Wer kann dem Legastheniker helfen - Wer ist zuständig? Interdisziplinäre Hilfe 177 1. Hilfe im schulischen Bereich 177 2. Hilfe, Förderung und Therapie im außerschulischen Bereich 181 3. Therapiekostenübernahme, auch für einen Klinikaufenthalt 187 20. Wie erkennen Eltern, ob es sich um eine gute Therapie handelt? mit Angabe von bewährten Förderkonzepten von der Vorschule bis zur weiterführenden Schule 189 21. Wie können Eltern und Lehrer Kindern mit Wahrnehmungsstörungen helfen? Tipps auch für Förderstunden 193 1. Entspannungsübungen mit Literatur angaben 193 2. Lernspiele 195 3. Psychomotorische Übungen mit Literatur und Übungsbüchern 196 4. Diverse weitere Hilfen im Rahmen der Psychomotorik 198 5. Fein- und graphomotorische Übungen mit Angabe von Literatur und Übungsbüchern 199 6. Taktile Übungen mit Literatur 201 7. Lautgebärden mit Literatur 202 8. Therapeutisches Reiten 202 9. Hilfen für stark auditiv gestörte Kinder 203 10. Weitere Therapieangebote, die sich zurzeit noch in der wissenschaftlichen Überprüfung befinden mit Literaturangabe 203 11. Psychomotorische Materialien 206 12. Zum Schluss noch ein Bericht über Erfahrungen, die wissenschaftlich noch umstritten sind mit Adressen und Literaturangaben 207 22. Förderung und Hilfen während des normalen Unterrichts Ein Kapitel speziell für Pädagogen 210 1. Hinweise zur Hilfestellung 210 2. Förderung während des Unterrichts mit Literatur angäbe 214 3. Heidi Rupp: Erfahrungsbericht einer Lehrerin 216 4. Dietrich Firnhaber: Offener Brief
100b
eines Legasthenikers an alle Pädagogen (1986) 223 23. Über den Umgang mit Lehrern. Wie kann das Gespräch gelingen? Ein Kapitel speziell für Eltern 226 24. Wenn Mütter helfen - oder: Eine heilige Kuh wird geschlachtet Ein Kapitel, das auch die Fachleute lesen sollten! 229 25. Hilfe! Hausaufgaben Ein Kapitel für Ehern und Lehrer 234 1. Welche Eltern können helfen? 234 2. Was ist grundsätzlich bei allen Hausaufgaben zu beachten? 236 3. Konkrete Hilfen für jedes Fach im Grundschulbereich 239 4. Konkrete Hilfen für jedes Fach im Sekundarb er eich 244 5. Liste hilfreicher Bücher für die Hausaufgaben 248 26. Hilfen für Fremdsprachenlegastheniker 250 1. Allgemeine Hilfen 250 2. Das Lernen von Vokabeln 251 3. Grammatikübungen 255 4. Zusammenstellung hilfreicher Grammatiken und Übungsmaterialien 256 5. Neue Methoden 257 6. Wie Legastheniker die unregelmäßigen Verben im Englischen besser lernen können 258 7. Literatur und Lernhilfen 263 27. Hilfen bei Rechenschwäche (Dyskalkulie) 264 1. Allgemeine Hilfen (je nach Schweregrad mit oder ohne professionelle Hilfe) 264 2. Einfache Hilfen, die Eltern bei den Hausaufgaben oder bei einem erweiterten Training geben können 265 3. Arbeitsmittel und Hilfen für das Rechnen im Grundschulbereich 267 4. Liste von hilfreichen Arbeitsmaterialien und Spielen, die Eltern leicht handhaben können 268 28. Elterliche Hilfen für sprachentwicklungsgestörte oder sprächentwicklungsverzögerte Kinder mit Literaturangaben und Adressen 270 Allgemeine Hilfen 270 Hinweise für besondere Probleme 272 Literatur für Eltern, Erzieher und Pädagogen 274 29. Eltern helfen fördern Tipps auch für Lehrer 276 1. Welche Vorbildung muss man haben? 276 2. Welche Methode soll bevorzugt werden? 277 3. Welche Anforderungen werden dabei an die Eltern gestellt? 277 4. Was ist grundsätzlich bei der Förderung zu beachten? 279 5. Welche Hilfen für welches Kind ? 281 6. Elternhilfe-Kurzprogramm für eilige Mütter und unwillige Kinder 297 7. Tipps und Hilfen von erfahrenen Müttern und Therapeuten 299 8. Tricks von Legasthenikern für Legastheniker 301 9. Arbeitsmaterialien und Förderprogramme für Schule und Eltern 302 10. Bewährte Verlage für die genannten Bücher, Arbeitsmaterialien und Spiele 303 30. Welche Hilfen gibt es für den Legastheniker in der Ausbildung und im Beruf? 304 Nachtrag Was aus Legasthenikern werden kann - oder: Wie ging es weiter mitW. und D.? 309 Die unendliche Geschichte von D. und der Legasthenie 314 |